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Interview

Interview mit unserem Trainer Jean-Jacques Marx

von Sven Bilz

Zum Start der Saisonvorbereitung haben wir ein kleines Interview mit unserem Trainer Jean-Jacques Marx geführt. So bekommen auch unsere Fans einen Eindruck von dem Ex-Profi-Fußballer, der heute in Fegersheim (Elsass) wohnt.

Jean-Jacques Marx
Jean-Jacques Marx

Zum Start der Saisonvorbereitung haben wir ein kleines Interview mit unserem Trainer Jean-Jacques Marx geführt. So bekommen auch unsere Fans einen Eindruck von dem Ex-Profi-Fußballer, der heute in Fegersheim (Elsass) wohnt.

Zum Zeitpunkt Deiner war der FVB stark abstiegsgefährdet. Was hat Dich dennoch motiviert, die Mannschaft zu übernehmen?

Marx: Trotz der Abstiegsgefahr war für mich ersichtlich, dass in den letzten Jahren gute Arbeit in Bodersweier geleistet wurde. Die Mannschaft hat immer oben mitgespielt, war im Pokalfinale und verfügt über sehr junge Spieler. Dies hat mir als Motivation gereicht und die Gespräche mit der Vereinsführung waren vielversprechend und von gutem Klima.

Zu Deinem Führungsstil: Bist Du eher der strenge Coach oder versuchst Du die junge Truppe als Kumpeltyp bei Laune zu halten?

Marx: Die Mischung macht´s! Als Trainer muss ich Respektsperson sein. Dies funktioniert nicht, wenn man bei jedem Fest die Nächte mit der Mannschaft durchfeiert. Man muss Vorbild sein und das, was man von der Mannschaft erwartet, selbst vorleben. Dazu gehören u.a. Disziplin und Pünktlichkeit, worauf ich großen Wert lege. Dennoch ist es selbstverständlich, dass ich mit meinen Jungs auch mal ein Bierchen trinke.

Was ist Saisonziel?

Marx: Ganz klar der Klassenerhalt. Alles was besser ist, wäre die Kirsche auf der Sahnetorte. Die Bezirksliga ist sehr stark, da gilt es die Neuzugänge schnellstmöglich zu integrieren und dann mit einer schlagkräftigen Truppe aufzulaufen.

Was erwartest Du von den Spielern, um dies zu erreichen?

Marx: 100% igen Einsatz im Training und in den Spielen. Von jedem! Wenn jeder alles gibt brauchen wir vor keinem Gegner Angst zu haben. Aber wie im Berufsleben bekommt man ohne Leistung auch im Fußball nichts geschenkt. Fußball muss man leben – nur so kann man erfolgreich sein.

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